Klaus Ferner - Energie- und Bauberater kdR

gesundheits- umwelt- und q2ualitätsorientiert

Energieberatung

Als anerkannter Energiespar-Berater bin ich in dem Beratungsprogramm zur sparsamen und rationellen Energieverwendung in Wohngebäuden angeschlossen, einem finanziell vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Programm.

Die Liste der anerkannten Vor-Ort-Berater der BAFA (Bundesamt für Ausfuhrkontrolle, Eschborn) ist ab 01.Juli 2012 von der dena (Deutsche Energieagentur, Berlin) übernommen worden. Von Bauherren oder Sanierungswilligen werden nur die Energieberater gefunden werden, die in der Liste "Energieeffizienz-Experten für Bundesförderprogramme" der dena geführt werden.

Die Vor-Ort-Beratung wird ab 01.März 2015 mit einem Zuschuss in Höhe von 60 Prozent der föderfähigen Beratungskosten bei Ein- bis Zweifamilienhäusern unterstützt, mit maximal 800 Euro, ab drei Wohneinheiten mit maximal 1.100 Euro .

Gemäß der neuen Richtlinie des Bundesamtes für Ausführkontrolle (BAFA) hat der Kunde beim Energieberatungsbericht die inhaltliche Wahlmöglichkeit zwischen 

• Einer Sanierung eines Wohngebäudes zu einem KfW-Effizienzhaus (Komplettsanierung in einem Zug) oder                                                                                                • einer umfassenden energetischen Sanierung in Schritten mit aufeinander abgestimmten Einzelmaßnahmen (Sanierungsfahrplan)

Erfolgt eine zusätzliche Erläuterung des Energieberatungsberichtes in einer Wohneigentümergemeinschaft oder Beiratssitzung, so sind die Beratungskosten zu 100 Prozent förderfähig, wenn sie maximal 500 Euro nicht übersteigen.

Die beste Maßnahme, um ein zu sanierendes Gebäude energetisch beurteilen zu können, ist das energetische Konzept der Energiesparberatung.

Hier werden der bauliche Wärmeschutz, die Wärmeerzeugung und -verteilung, die Warmwasserbereitung und die Nutzung erneuerbarer Energien in das Konzept aufgenommen.                                                                                                                                                    Ihr Beratungsbericht ist immer einzigartig, da Ihr Gebäude, aber auch Ihre individuellen Komfortwünsche und die Nutzung ganz individuell sind.

Ablauf einer Energieberatung:

  1. Begrüßung und Einleitung ins Thema, Erläuterung der Vorgehensweise, Aufnahme von Kundenwünschen
  2. Ist-Aufnahme des Gebäudes und der gesamten Anlagentechnik anhand einer Checkliste, im Bedarfsfall aktuelle Ausmessung von An- und Sonderbauten, Fenstermaßen (erstes Treffen beim Kunden ca. 3 Stunden)
  3. Auswertung der Ergebnisse mittels einer zertifizierten Energieberatersoftware
  4. Erarbeitung eines Sanierungskonzeptes und der Energiesparpotentiale
  5. Übergabe und Erläuterung des Energieberater-Berichtes und/oder Energiepasses (zweites Treffen beim Kunden)
  6. Besprechung der Sanierungsvarianten und Energieeinsparung mit dem Kunden
  7. Aufzeigen von Fördermöglichkeiten und der möglichen weiteren Vorgehensweise(n)
  8. Angebotsphase für die Sanierungsvorschläge (Bauherr, Kunde)
  9. Überprüfung der Angebote durch den Energieberater - auf Kundenwunsch -
  10. Überwachung der Sanierungsphase (Lieferanten, Handwerker, Haustechniker) durch die energetische Baubegleitung des Energieberaters - auf Kundenwunsch -

Weitere Dienstleistungen:

  • KfW-Bestätigungen für Energieeffizienzhäuser und für Einzelmaßnahmen
  • Heizlastberechnungen nach DIN 12831/2 für Wohngebäude (vereinfachtes Verfahren)
  • Hydraulischer Abgleich: Heizwärmebedarfsrechnung aller beheizten Räume (zwingend notwendig bei KfW geförderten Programmen bei Einbeziehung der Anlagentechnik)
  • Thermografieaufnahmen *
  • Luftdichtigkeitsmessungen (nach Dach- oder kompletten Haussanierungen) *

Die oben genannten "Weiteren Dienstleistungen" sind nicht in dem Preis der Vor-Ort-Energiesparberatung eingeschlossen. Da sie einen besonderen Arbeits- und Rechenaufwand beinhalten, werden sie als gesonderte Leistung abgerechnet.

  • * = Die oben genannten Dienstleistungen werden in Kooperation mit Netzwerkpartnern angeboten.
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